
Bremer Alltag im 20. Jahrhundert

Neu: Die Familie David
Mit dem Namen Familie-David-Platz wurde das Areal an der Kreuzung Bremerhavener Straße / Ecke Vegesacker Straße nach einer jüdischen Familie benannt, die seit den 1920er Jahren in Walle lebte und arbeitete. Die Familie steht beispielhaft dafür, wie zur Zeit des Nationalsozialismus jüdische Geschäfte und ihre Besitzer*innen systematisch aus dem Wirtschaftsleben gedrängt wurden.

Wieder gehört: Die kleine Reise vor Schichtbeginn
Schwere Arbeit in den Schiffsluken, an der Kaje und in den Schuppen, das Wuchten von Zementsäcken oder der Umgang mit Fischmehl – im Hafenbetrieb galten Muskelkraft, die Regeln und der Ton „harter Männer“. Dazu gehörte es auch, trinkfest zu sein.

Aktuelles & Veranstaltungen
Offener Geschichtstreff – Neue Mitglieder willkommen xxx „Neubeginn – Hans Brockmöllers Bremen-Fotos 1950–1970“ im Haus der Bürgerschaft xxx Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente xxx Spaziergang: Wohnen in der Waller Feldmark
