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Bremer Alltag im 20. Jahrhundert

Zeitzeugen und historische Bilder berichten von früherem Bremer Alltag, vom Leben zwischen Kontor, Lagerschuppen und Fabrikhalle, Eckkneipe und Badestrand. Sie erzählen von den kleinen Freuden im Verein und den Umbrüchen im Stadtbild. Und sie sind verbunden mit den Quartieren, in denen die Bremer einst aufgewachsen sind. Diese Heimat war oft staubig und turbulent, nicht nur Idyll mit Bauernhof und Linde auf dem Dorfplatz.

Ein Gang durch das Digitale Heimatmuseum zeigt Motive aus der Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts. Wie sie auch anderswo stattfand, doch mit jener besonderen Farbe, die sie für Bremer:innen unverwechselbar macht. In den Audios  und Beiträgen finden Sie persönliche Erinnerungen, mitunter verdichtet zu filmischen Collagen, aber auch Erzählungen anhand von Bildreihen. Das überzeugte 2015 die Wittheit zu Bremen so, dass sie dem Projekt den Preis für Heimatforschung  für „eine hervorragende Arbeit aus dem Bereich der naturwissenschaftlichen, kulturwissenschaftlichen oder sozialwissenschaftlichen Heimatforschung“ verlieh.

Unterwegs in der Überseestadt und auf dem Smartphone mal schnell etwas zur Hafengeschichte erfahren? Das geht natürlich auch im digitalen Heimatmuseum. Dennoch eine Empfehlung: Wer wirklich in Ruhe durch die Bremer Geschichte flanieren möchte, setzt sich am Besten zuhause vor Notebook oder Desktop, mit Lautsprecher oder Kopfhörer auf den Ohren. So empfangen Sie die Bilder und Töne in angemessener Qualität. Das gilt auch für unsere neuesten Geschichten:

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

 

Copyright! Bei Interesse an den Bildern wenden sie sich bitte an info@digitales-heimatmuseum.de