Arbergen – Amerika, und zurück?

Langsam setzt sich die Erkenntnis durch: Die Bundesrepublik ist ein Einwanderungsland. Um 1850 war das noch anders, da zog es Zehntausende über auch über Bremen nach Übersee. Doch selbst im Boom der Bremer Industrialisierung um 1900 wanderten Kinder von Hofbesitzern aus dem Bremer Umland in die USA. weiter lesen >>>

Migrationen – Vom Elend und dem Reiz der Fremde

Zusammen mit Dirk Hoerder, inzwischen international renommierter Forscher für globale Migrationen an der State Arizona University, hat Diethelm Knauf 1992 die Ergebnisse eines Bremer Forschungsprojekts zur  Auswanderung veröffentlicht. Für das Digitale Heimatmuseum hat er für uns einen Text zu den zwei entscheidenden Motiven von Migration verfasst, den sogenannten „Push- und Pull-Faktoren“:

Migration prägte und prägt die Existenzbedingungen vieler Menschen, auch in Europa. weiter lesen >>>

Bremen – Die große Migrantenschleuse

Platz für 2000 Migranten waren in den Baracken hinter dem großen Verwaltungsgebäude des Auswandereragenten Friedrich Missler, der dieses imposante Gebäude 1906 in Bahnhofsnähe, an der Ecke Hemm- und Admiralstrasse 1906 baute. Es war ein Geschäft mit dem „amerikanischen Traum“. Missler wurde damit ein reicher Mann und honoriger Bremer. weiter lesen >>>

„Wie Flug zum Mond …“

In den Westen gehen? Das war für viele Polen eine schwierige Frage. Bleiben in Ortschaften, wo alle den gleichen Schuh aus dem Konsum tragen, oder Aufbrechen in eine ungewisse Zukunft? Auch die mutigeren jungen Migranten erschraken vor den überquellenden Regalen bei Karstadt. weiter lesen >>>

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