Neun Monate hatte es nach der Invasion in der Normandie gedauert, bis die Alliierten die deutschen Truppen hinter den Rhein zurückgedrängt hatten. Nachdem sie am 24. März ’45 den Rhein überquert hatten, ging alles ganz schnell. Nicht einmal vier Wochen später standen britische Soldaten vor den Toren Bremens.
Continue Reading FeindberührungZurück am Ort des Schreckens – der erste Besuch eines ehemaligen Zwangsarbeiters
Auf Einladung der Abrüstungsinitiative Bremer Kirchengemeinden und der Deutsch-Sowjetischen Gesellschaft waren 1989 zum erstenmal Zwangsarbeiter aus der ehemaligen Sowjetunion in Bremen zu Gast. Der Initiator, der 2025 verstorbene „Friedenspfarrer“ Hartmut Drewes, erinnert sich an den Besuch und dessen Vorgeschichte. Hartmut Drewes, geboren am 11. März 1939 in Hildesheim, gestorben am 05.02.2025 in Bremen, war 28 Jahre lang… Continue Reading Zurück am Ort des Schreckens – der erste Besuch eines ehemaligen Zwangsarbeiters
„Wenn die britische Luftwaffe zwei- oder drei- oder viertausend Kilogramm Bomben wirft, dann werfen wir jetzt in einer Nacht 150.000, 180.000, 230.000, 300.000, 400.000, eine Million Kilogramm. Wenn sie erklären, sie werden unsere Städte in großem Maße angreifen – wir werden ihre Städte ausradieren!“
In this moving docu-drama, some 70 years after British forces crossed the Rhine (March 24, 1945) Bremen historian Diethelm Knauf and the History and Culture Centre in Bremen’s harbour district Walle re-visit peoples‘ reactions when they came face to face with the „enemy“. Achim Saur scoured state archives and Knauf researched British and US archives, even travelling to the UK to video-record interviews with members of the Scottish 51st Highland Division – one of three which captured the city.
